Firma Georg Resch

Haus- und Wärmetechnik, regenerative Energiesysteme

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Pressemitteilung 2

 

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Februar 2001, Sonderveröffentlichung der Passauer Neue Presse

Armaturen richtig pflegen - Glänzende Zeiten für Wasserhähne

Komfort im Alter - Selbständig bleiben auch im Alter

Neue Grenzwerte - Alte Heizung früh austauschen

Umweltschutz - Geld vom Staat für Solaranlagen

Ratgeber - Überblick über Heizsysteme

Kontrolle ist besser - Falsch lüften kostet viel

Heizkosten sparen - Neuer Brenner ist am günstigsten

Armaturen richtig pflegen

Glänzende Zeiten für Wasserhähne

Der Trend, das Bad wohnlich und pflegeleicht zu gestalten, hat auch vor dem Wasserhahn keinen Halt gemacht. Die meisten Armaturen sind heute verchromt, da viele im Bad glänzende Accessoires lieben.
Alternativ entscheiden sich aber inzwischen viele für pflegeleichte Edelstahl- und Kunststoff-Produkte. Relativ neu auf dem Markt sind Wasserhähne mit einer metallisch wirkenden Hartstoffbeschichtung, einer so genannten PVD-Beschichtung. 
Schon bei der Auswahl der Materialien sollten Käufer von Armaturen also an den späteren Pflegeaufwand denken. Grundsätzlich gilt, dass farbige, nichtmetallische Oberflächen mit Ausnahme von PVD-Beschichtungen empfindlicher als metallische sind. Dies betrifft besonders das Verkratzen. 
Lösemittel- oder säurehaltige Reiniger, Kalkentferner, Haushaltsessig und Reinigungsmittel mit Essigsäure haben auf Armaturen nichts zu suchen. Denn die glatten Oberflächen würden durch solche Mittel aufgeraut. Danach könnten sich Kalk und Schmutz noch stärker festsetzen. Besser ist normaler Haushaltsreiniger.

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Komfort im Alter mit Spezial-Armaturen

Selbständig bleiben auch im Alter - wer möchte das nicht? Eine große Erleichterung ist es, wenn das Badezimmer den veränderten Lebensbedingungen angepasst ist.
Schwachpunkte wie schmale Türen und glatte Fußbodenbeläge sollten vermieden werden. Außerdem gibt es eine Reihe durchdachter Zubehörelemente: Haltestangen, Einstieghilfen und integrierte Sitze in der Dusche machen den Aufenthalt im Bad angenehmer.
Dazu tragen auch die Sanitär-Armaturen bei. Mit dem GGT-Prüfsiegel zeichnen die Gesellschaft für Gerontotechnik, Iserlohn, und die TÜV Rheinland Product Safety GmbH (TRPS) Produkte aus, die sich als besonders bedienungsfreundlich und sicher erweisen.
So lässt sich z.B. mit einer Hand die gewünschte Mischwassertemperatur einstellen. Dafür sorgt ein ergonomisch geformter Griff, den es als Voll- oder Bügelhebel gibt. Für Menschen, die in ihrer Greiffähigkeit eingeschränkt sind, erleichtert ein offener Bügelhebel die Bedienung. Extralange Griffe erreicht man auch im Sitzen.
Maximalen Komfort bietet eine herausziehbare Schlauchbrause. Dann ist selbst das Haarewaschen am Becken problemlos möglich. Schutz vor Verbrühungen gewährleistet dabei eine individuell einstellbare Heißwassersperre.

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Neue Grenzwerte

Alte Heizung früh austauschen

Veraltete Öl- und Gasheizungen sollten nach Ansicht von Experten bereits so früh wie möglich modernisiert werden.
Wer zum 1. November 2001 ohnehin seine alte Heizungsanlage auf Grund neuer und strengerer Abgas- Grenzwerte stilllegen müsse, sollte eine Erneuerung schon in diesem Winter in Betracht ziehen, empfiehlt das Institut für wirtschaftliche Oelheizung (IWO) in Hamburg. Dadurch könne man noch in der laufenden Heizperiode Energie sparen und einen Teil der Investitionskosten wieder herausholen. 
Am 1. November treten die niedrigeren Grenzwerte für Abgasverluste nach der Bundesimmissionsschutz- Verordnung in Kraft. Nach Angaben des IWO müssen bundesweit rund 640 000 veraltete Öl- und Gasheizungen nachgerüstet oder komplett ausgetauscht werden. Davon betroffen sind alle Heizkessel mit einer Nennleistung bis zu 25 Kilowatt (kW), die bei der Einstufungsmessung 1997 mehr als 13 Prozent Abgasverlust aufgewiesen haben. Für Kessel von 26 bis 50 kW dürfen es nicht mehr als zwölf Prozent sein, für Anlagen zwischen 51 und 100 kW nicht mehr als elf Prozent.

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Umweltschutz

Geld vom Staat für Solaranlage

Bei der Installation von Solaranlagen gehören aufwendige Dacharbeiten längst der Vergangenheit an. Heute können moderne Kollektoren im Rahmen einer so genannten Indachmontage schnell und günstig angebracht werden.
Der Dachdecker baut dabei wasserdichte Wannen aus Kunststoff in das Dach ein. Später werden dann die Sonnenkollektoren einfach eingeklinkt. Der Heizungsfachmann kann dann die Solaranlage anschließen.
Doch für Solartechnik spricht mehr als lediglich eine einfache Montage. Durch technische Weiterentwicklungen wie spezielle Beschichtungen und die hermetische Abdichtung der Kollektoren ist sie äußerst leistungsfähig geworden. Hohe Wirkungsgrade von deutlich über 80 Prozent machen die Nutzung der Sonnenenergie sehr lohnend.
So hat das Öko-Institut Freiburg festgestellt, dass moderne Kollektoren im Jahresdurchschnitt bis zu 60 Prozent des Energiebedarfs eines Vier-Personen-Haushalts für die Trinkwassererwärmung decken können.
Der Einsatz von Sonnenkollektoren wird wegen der wirtschaftlichen und gleichzeitig umweltschonenden Betriebsweise von Bund und Ländern mit zum Teil erheblichen Geldmitteln gefördert. So gibt es zum Beispiel im Rahmen des "Marktanreizprogramms zur Förderung erneuerbarer Energien" für so genannte Flachkollektoren Zuschüsse bis zu 250 DM pro m2 Kollektorfläche. Bei Vakuumröhrenkollektoren sind es sogar bis zu 325 DM/m2.
Antragsformulare für diese spezielle Unterstützung sind per Fax-Abruf (Fax-Nr.: 0221/303 121 92) beim Bundesamt für Wirtschaft (Eschborn) erhältlich. Informationen zu den Vorzügen moderner Solartechnik können auch über die Infoline 0180/522 97 97 abgerufen werden.

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Ratgeber

Überblick über Heizsysteme

Einen Überblick über die verschiedenen Heizsysteme gibt ein neuer Ratgeber der Verbraucherzentralen.
In dem Heft "Heizung" werden auch die verschiedenen Anlagenkomponenten vom Kessel über das Rohrnetz bis hin zur elektronischen Regelung erklärt. Weitere Kapitel beschäftigen sich unter anderem mit den Heizflächen, der Warmwasserversorgung, den regenerativen Energien und den Selbstbausystemen.
Zu bestellen für 13,50 Mark bei der Verbraucherzentrale Bayern, Mozartstraße 9, 80336 München (Tel.: 089/539 87 47, Fax: 089/53 75 53).

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Kontrolle ist besser

Falsch lüften kostet viel

80 Prozent der Wohnungen werden mit der "Fenster-auf-Methode" gelüftet. Die Folgen: erhöhte Heizkosten, Gefahren für die Gesundheit, mehr Hausarbeit beim Putzen, Feuchtigkeitsschäden an Bausubstanz und Mobiliar.
Die "kontrollierte Wohnungslüftung" (KWL) hilft hier. Es gibt sie für Einzelräume, für komplette Wohnungen, für Ein- und Mehrfamilienhäuser, für Neubauten wie für den nachträglichen Einbau.
Und so funktioniert die KWL: Die verbrauchte Zimmerluft wird mittels Ventilatoren ohne Öffnen der Fenster nach außen abgeleitet, wobei die Wärme der Abluft durch einen Wärmeaustauscher der gefilterten frischen Zuluft wieder zugeführt wird. Dieser Luft- und Wärmeaustausch ist unhörbar und zugluftfrei.
Einer der wichtigsten Vorteile ist in der kühlen Jahreszeit die Wärmerückgewinnung. Nach Berechnungen von Fachleuten lassen sich so bis zu 30 Prozent Heizkosten sparen. Da bei geringerem Brennstoffverbrauch weniger Schadstoffe in die Umwelt gelangen, werden solche Anlagen z.T. öffentlich gefördert. Für ihren Einbau können dann zinsgünstigere Kredite oder Zuschüsse beantragt werden.
Ein weiterer Pluspunkt der KWL: Alles, was dem guten Wohnklima nicht bekommt und der Gesundheit der Bewohner schadet, wird gründlicher als sonst entfernt - Gerüche, Rauch, Schwebstoffe, Mikroorganismen (wie Schimmelpilze), Ausdünstungen von Baumaterialien, Farben, Polituren oder Reinigungsmitteln und vor allem Feuchtigkeit.
Bis zu 13 Liter Wasser täglich verdampfen und verdunsten in einem Vier-Personen-Haushalt durch Atmung, Kochen, Baden, Duschen, Waschen, Spülen, Reinigen, Pflanzengießen usw. - das sind fast eineinhalb Eimer. Dagegen hilft Fensteröffnen nur unzureichend, Schäden an Bausubstanz, Möbeln und anderem Mobilar sind die Folge.
Schließlich bleibt alles, was bei geöffneten Fenstern von außen in die Wohnung dringt, bei kontrollierter Wohnraumbelüftung garantiert draußen: Ungeziefer, Schwebstoffe (Staub, Pollen, Keime - alles Gefahren für Asthmatiker und Allergiker), Gerüche, Verbrennungsrückstände von Kraftfahrzeugen, Das merkt man sofort beim Putzen - die Wohnung bleibt erheblich sauberer. Nicht zuletzt schützt KWL vor Straßenlärm.

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Heizkosten sparen

Neuer Brenner ist am günstigsten

Wer seine Heizkosten senken will, sollte sich einen modernen Kessel anschaffen. Mit dieser Maßnahme lassen sich bei vergleichsweise niedrigen Investitionskosten die besten Einspareffekte erzielen.
Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden und der Universität Stuttgart haben im Rahmen des Forschungsprojektes "NOWA" heraus gefunden, dass im Vergleich zur Kesselsanierung Dämm-Maßnahmen oder eine Erneuerung der Fenster weniger lohnenswert sind.
So müssen beim Einbau eines modernen Brenners - je nach Zustand des alten Kessels - 2,3 bis 8,4 Pfennig investiert werden, um eine Kilowattstunde Leistung zur Heizung der Wohnung einzusparen. Dagegen sind bei einer Dämmung der Außenwand - abhängig von der Qualität des Außenputzes - zwischen 13 und 31 Pfennig pro eingesparter Kilowattstunde notwendig. Noch ungünstiger schneidet in der Bilanz der Forscher der Einbau neuer Fenster ab. Für sie müssen per eingesparter Kilowattstunde 122 Pfennig bezahlt werden.

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Dreisesselstr. 3, D-94110 Wegscheid
Tel: +49 (0)8592 939 805
FAX: +49 (0)8592 939 806
Internet: info@heizung-resch.de

 

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Stand: 11. August 2014